Bach-Blütentherapie
 

Eine (von vielen) Bach-Blüten-Geschichte:

Während meiner Tätigkeit als Krankenschwester waren mir natürlich die Hände gebunden und oft dachte ich, dass hier das ein oder andere naturheilkundliche Mittel eine gute Wirkung für die Patienten hätte und den Heilungsprozess unterstützen könnte. Eines Tages betreute ich einen älteren Herrn, der aus dem vollen Leben heraus einen Arterienverschluss erlitt, was mit der Amputation des Beine am Oberschenkel endete. Er verlor seinen Lebenswillen, zumal seine Frau ca. ein halbes Jahr vorher verstorben war. Er aß und trank kaum noch, wollte nicht aufstehen, verweigerte seine Medikamente und ließ sich durch gar nichts motivieren.

Der Sohn war Arzt und fragte mich um Rat. Ich empfahl ihm Rescue-Tropfen, deren Wriksamkeit er sehr bezweifelte. Aber schaden konnten sie nun auch nicht. Er ging in die nächste Apotheke und kam gleich mit einer 30ml-Flasche zurück. Wir vereinbarten, dem Vater nichts davon zusagen, denn er lehnte ja jegliche Hilfe und Zuwendung ab. Von Stund an erhielt der Herr nun mehrmals am Tage ein paar Tropfen, die meine Kollegen und ich heimlich ins Wasserglas gaben.

Ein paar Tage später wurde der Herr gesprächiger, ließ sich zum Aufstehen motivieren (Mobilisation in den Rollstuhl) und zur Teilnahme an seinen Therapien. Er begann zu essen und die Trinkmenge erhöhte sich erfreulich. Aus den ursprünglich anvisierten drei Wochen Reha-Aufentahlt wurden nun 6 Wochen, die er voll und ganz nutzte. Am Ende der Maßnahme konnte dieser Mann mit Hilfe einer Prothese und Unterarmgehstützen und einem Lächeln die Klinik verlassen...

 

Empfehlung

Ich kann Ihnen nur wärmstens ans Herz legen, Bach-Blüten-Rescue-Tropfen immer mit sich zu führen. Es hier etliche Anwendungsmöglichkeiten: Im Akutfall: Insektenstiche, kleine Verbrennungen, kleiner Sonnenbrand (im Gesicht), Quetschungen am Finger, entzündete Pickel un einges mehr. Ein paar Tropfen auf die entsprechende Stelle geben, nach relativ kurzer Zeit lässt z.B. der Juckreiz und bei Quetschungen der Schmerz nach. Dies musste sogar ein Schwestern-Kollegin zugeben, die sehr gegen die Naturheilkunde war, aber mit viel Weh am gequetschten Fingern zum Dienst erschien. Nur widerwillig ließ sie sich einige Tropfen auf den Finger geben und massierte diese sanft ein. Es dauerte ungefähr ein halbe Stunde und die Gute hatte Ruhe.

Dass die Tropfen eingenommen in Aus- nahmesituaionen gute Dienste tun, haben schon viele Menschen erfahren (Prüfungen, Schreck, Operationen etc.). Aber auch für den chronischen Fall, wenn ein Ereignis noch lange nachwirkt, bzw. die Erinnerung daran schmerzlich ist, sind Rescue-Tropfen eine sehr hilfreiche Unterstützung zu anderen Therapien. Sprechen Sie bitte mit Ihrem TherapeutenIn. 

 

 

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