Krankheit 

 

... ist nicht gut oder schlecht. Sie ist die bestmöglichste Überlebensstrategie des Körpers angesichts schlechter Möglichkeiten.   

                                                                M.T.Morter.JR., D.C.

 

 

und  

 

 

Der Ausbruch einer Krankheit geschieht nicht zufällig. Sie ist immer die Wirkung von zuvor stattgefundenen und oft selbst gesetzten Ursachen. Die Entwicklung hin zu einer Krankheit findet in den Wochen, Monaten, ja in den Jahren vorher statt. Man kann sagen, dass ihre Vorgeschichte die eigentliche Krankheit ist und ihr Ausbruch der Versuch einer Verarbeitung oder Lösung.

 Zitat Dr. med. M. Doepp

 

 

Krankheit bedeutet immer Einschränkung des Lebens, ob kurzfristig, mit z.B. einer Erkältung oder mit chronischen Leiden. Doch wie leidensfähig sind wir? Was können wir aushalten?   Viel, das ist sicher. Aber warum tun wir uns das an? Sind wir dazu verdammt? Müssen wir das? Ich sage, nein! Krankheit ist keine Strafe Gottes und vor allem nicht gottgewollt. Das, was uns "krankmacht", "Kopfschmerzen bereitet", "auf den Magen schlägt", "unter die Haut oder an die Nieren geht", gehört auch zu den Herausforderungen des Lebens, die es gilt anzunehmen und Lösungen herbeizuführen.

Unser gesamtes Wesen sendet uns ständig Botschaften, was es gerne hätte. Nur leider sind wir sehr oft für die feinen Signale nicht sensibel genug. Im Getümmel des Alltags gehen sie unter und werden irgendwann unüberhörbar laut: Tinitus, Migräne, Herzbeschwerden, hoher Blutdruck, Schmerzen, Allergien, Magenbeschwerden,  schlecht heilende Wunden, oder chronische bis tatsächlich unheilbare Krankheiten sind die Folge. Dann erwarten wir vom Arzt sofortige Beseitigung der Beschwerden. Es gibt viele Therapiemöglichkeiten und meist findet sich auch eine oder mehrere, die helfen, um wieder in einen guten Zustand zu kommen. In hochakuten Situationen, vor allem wenn das Leben gefährdet ist und/oder Operationen unausweichlich sind, steht die schulmedizinische Versorgung außer jeder Frage!   

 

Bei allem anderen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, Ihren Heilpraktiker oder sonstigen Therapeuten.  

Vertrauen Sie auf Ihre Selbstheilungskräfte und dem Guten, was Ihnen zuteil wird. Schauen Sie in Dankbarkeit auf Ihre Talente und Fähigkeiten, auf Ihr Leben, auf Ihre Vorfahren und jene, die Ihnen begegnet sind, singen Sie und freuen sich jeden Tag neu an der Schöpfung.  

Wundern Sie sich über die Genialität der Entstehung des Lebens. Sie sind stark! Denn Sie haben sich bereits schon einmal gegen  eine Millionen Konkurrenten durchg-esetzt!  So lassen Sie Licht in sich hineinströmen und das Dunkel der Krankheit findet keinen Platz mehr.  

 

 

Mensch, lerne tanzen! Sonst können die Engel im  Himmel nichts mit dir  anfangen.

                                                     hl. Franziscus

 

 

 

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